Ein solides MTB-Trikot gehört zur Grundausstattung eines jeden Mountainbikers. Dabei spielt nicht nur die Otik eine Rolle, sondern auch die Eigenschaften des Materials. Hier erfährst du, worauf es beim Kauf eines MTB-Trikot ankommt.

Das richtige MTB-Trikot: Worauf es ankommt

Wir Mountainbiker wissen es. Bei einer ordentlichen Tour kommt es regelmäßig vor, dass wir so richtig ins Schwitzen kommen. Daher ist es besonders wichtig, dass das Material in der Lage ist, den gebildeten Schweiss nach außen zu transportieren. Außerdem schützt uns ein gutes MTB-Trikot vor Überhitzung. Einige Mointainbike-Trikots haben an der Front Reisverschlüsse, so dass ma die Belüftung selber regulieren kann. Dabei sollte man darauf achten, dass die Reisverschlüsse relativ leicht zu öffnen sind.

Aus welchen Material besteht ein MTB-Trikot in der Regel?

Wie bereits erwähnt, soll das MTB-Trikot für Kühlung und für Trockenheit sorgen. Um dies zu sicherzustellen, kommt in der Regel Polyester oder kurz „PES“ zum Einsatz. Polyesterfasern werden dabei zu verschiedenen verschiedenen Stoffen verarbeitet. Bei zweiflächigen Stoffen handelt es sich um Stoffe, die in der Innenseite etwas gröber sind. Hier werden Kapilarkräfte genutzt, so dass sich der Stoff in der Innenseite schneller mit Flüssigkeit voll saugt und diese auf die Außenseite des Materials transportiert. So verdunstet der Schweiss auf der Oberfläche des MTB-Trikots im Fahrtwind und der Mountainbiker bleibt schön trocken.

MTB-Trikot mit Tasche oder ohne?

Hier kommt es auf deinen persönlichen Geschmack an. Wer kurze und knackige Touren fährt und ohne Rucksack unterwegs ist, der sollte auf Taschen nicht verzichten. In diese können Schlüssel, Handy, Riegel und ggf. eine kleine Trinkflasche gut verstaut werden. Die Taschentiefe sollte so beschaffen sein, dass die Hand hineinpasst. In der Regel haben sich Taschen mit 3 öffnungen bewährt, welche auf der Rückseite des Trikots angebracht sind.

 

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